Fünf Freunde (60)
tauchen unter

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Inhalt: Als zwei Studentinnen auf die Felseninsel kommen, um nach Resten einer versunkenen Stadt zu suchen, sind die Fünf Freunde fasziniert. Doch ihre Freude wird gedämpft, als sie nachts ein unheimliches Leuchten im Meer beobachten. Haben die Forscherinnen etwa die Geister der versunkenen Stadt geweckt? Die Kinder müssen untertauchen, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen... Story: Naja ... also wirklich untertauchen tun die 5 Freunde nicht. Die Szenen in denen getaucht wird sind aber auch nicht das zentrale Thema dieser Geschichte, hierbei geht es viel mehr darum, dem unheimlichen Leuchten aus dem Meer auf den Grund zu gehen. Die Geschichte kann viele klassische Fünf Freunde-Elemente aufweisen: Zelten, Lichtzeichen, Felseninsel, alte Gemäuer kurz: alles wofür auch die Originale von Enid Blyton standen. Keine Supergangster sind hier am Werk, sondern man bekommt eine nette Abenteuergeschichte zu hören, die sich am Ende auch dramatisch zuspitzt. Was etwas enttäuscht ist das Motiv, das hinter dem Leuchten im Meer steckt, da hätte man sich ruhig etwas besseres einfallen lassen können. Insgesamt bleibt aber eine gute Abenteuer-Geschichte. Sprecher: Neben den 4-Kindersprecher und DEM Erzähler überhaupt (Lutz Mackensy) gibt es noch 6 weitere Sprecher zu hören. Die Auftritte von Christian Rudolf, Robert Missler und Marco Sand sind zu kurz um grossartig darüber zu urteilen. In den etwas grösseren Nebenrollen trifft man auf Kerstin Draeger, Alexandra Doerk und Christian Senger. Alle liefern überzeugende Performances ab. Auch das Core-Team gibt sich keine Blöße. Sehr gut hat mir diesmal Alexandra Garcia gefallen, als sie gleich zu Beginn die ankommenden Studentinnen böse anfaucht: "Das ist MEINE Insel!". SO muss George sein. Da macht das Zuhören Spass. Musik und Effekte: Abenteuer an der See ... da sind die Effekte aus dem Hause EUROPA gefragt und man wird auf keinem Fall enttäuscht. Schön real kommen sämtliche Szenen rüber. Lediglich bei den kurzen Tauchszenen hätte man vielleicht noch eine Schippe drauflegen sollen. Musikalisch präsentiert man einen Mix aus schon älteren und neuen Titel die sich in das positive Gesamtbild einfügen. Fazit: Die Fünf Freunde bleiben konstant auf gutem Niveau. Zwar ist die Geschcihte etwas schwächer als die der beiden Vorgänger-Folgen aber dennoch bietet die 60. Folge der Serie spannende und kurzweilige Unterhaltung mit guten Sprechern und passender Musik- und Sounduntermalung. ![]() ![]() ![]()
lord gösel |