Elea Eluanda (13)
Weihnachten in Arambolien

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Inhalt: Auch in Arambolien wird um die Weihnachtszeit ein Fest der Liebe gefeiert. Aber natürlich ganz anders als bei uns. Prinzessin Elea Eluanda und Prinz Ravi Rajput müssen die Arambolier bei einem Festumzug rund um den Kristallpalast mit einem Duft der Liebe und Harmonie segnen. Doch die Fläschchen mit dem Duft werden gestohlen! Wer steckt dahinter? Elea, Ravi und Ezechiel müssen den Dieb unbedingt finden! Ansonsten ist der Frieden in Arambolien in großer Gefahr! Story: Sie gehört ganz einfach zu jeder Kinderhörspielserie: Eine Weihnachtsfolge. Mit der 13. Episode ist nun auch Elea Eluanda in den Genuss selbiger gekommen. Es ist natürlich klar, dass es bei dieser Serie nicht um ein normales Weihnachtsfest gehen kann, schließlich verrät das schon der Titel. Es geht also wieder nach Arambolien und dementsprechend ist das phantastische Element hier wieder wesentlich höher als in den letzten Folgen. Dennoch bleibt noch genug Zeit um den Kindern den eigentlichen Geist des Weihnachtsfests zu vermitteln, eben lieb und nett zu allen zu sein. Wer die Serie mag, der bekommt auch mit dieser neuesten Folge wieder genau das geboten wofür die Serie steht: Spannende und phantastisch angehauchte Unterhaltung für die schon etwas älteren Kinder. Für mich inhaltlich eine der besten Geschichten von Elea Eluanda. Sprecher: In diesem Punkt gibt es eigentlich nichts zu berichten, was nicht schon in vorangegangenen Rezensionen geschrieben worden wäre. Hier sind die altbekannten Charaktere zu hören und an deren Besetzung hat sich glücklicherweise nichts geändert: Peter Groeger darf als Quirin Bartels das Ekel vom Dienst spielen, zeigt sich als Kiri Barti aber auch von einer ganz anderen Seite. Helmut Krauss ist der liebe und nette Opi (Kopi) von nebenan und Lutz Mackensy ist und bleibt einer der besten Erzähler für Kinderhörspiele. Was vielleicht etwas störend ist, ist die Tatsache, dass man mal wieder sehr genau zuhören muss um den oftmals in arambolisch geführten Dialogen folgen zu können. Trotz dieses kleinen Schönheitsfehlers kann man den Sprechern insgesamt wieder einmal nur wirklich sehr gute Leistungen attestieren und grade Gerrit Schmidt-Foß (Ezechiel) gibt mal wieder so richtig Gas. Musik und Effekte: Musik und KIDDINX? Ja, in der Tat, in dieser Folge bekommt der Hörer doch tatsächlich mehr geboten als nur das obligatorische Titellied. Zu Beginn der Folge hört man im Hintergrund, passend zur Thematik, instrumentale Weihnachtsmusik und auch in Arambolien kommt man in den Genuss von Musik: Das bereits aus den Folgen 4 und 7 bekannte arambolische Stück kommt nämlich wieder zum Einsatz. Hinzu gesellen sich noch die Effekte, die auf einem ordentlichen Niveau sind, so dass sich der Hörer das Geschehen ohne größere Probleme vorstellen kann. Für eine KIDDINX-Produktion ist die technische Seite eindeutig überdurchschnittlich gut. Fazit: 13 Folgen sind nun im Kasten und die hier vorliegende zählt eindeutig mit zu den besten Episoden, die diese Serie bisher vorzuzeigen hat. Zwar ist es eine Weihnachtsfolge, aber dennoch kann man sie problemlos das ganze Jahr überhören, wobei sie unmittelbar vor oder nach Weihnachten natürlich noch mehr Spaß macht. Professionelle Sprecher, die ihren Job sehr gut erledigen, steigern das Hörvergnügen weiter und die technische Seite setzt dieser Folge dann die Krone auf: Es ist einfach schön, wenn ein Hörspiel für Kinder mit Musik untermalt wird und wenn man so schöne Stücke wie das arambolische Lied in der Hinterhand hat, sollte man davon für meinen Geschmack auch wesentlich öfter Gebrauch machen. Für mich ganz klar mit eine der besten Folgen der Serie und ganz einfach ein Hörspiel, dass ich völlig uneingeschränkt empfehlen kann. Kurz gesagt: Eine echte TOP-Produktion.. ![]() ![]() ![]() ![]()
lady gösel |