Elea Eluanda (7)
Sternzeichen Tröstereule

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Inhalt: Als Elea, Ravi und Rosa mit Ezechiel die berühmte Altenberger Sternwarte besuchen, macht die kleine Tröstereule ein bedrohliche Entdeckung: In ihrem Sternbild fehlt ein Stern. Das bedeutet, Arambolien ist in grosser Gefahr! Steckt der böse Kiribati hinter der Sache? Die Freunde müssen sofort nach Arambolien um einzugreifen, bevor noch Schlimmeres passiert. Der fehlende Stern muss unbedingt zurück an seinen alten Platz! Story: Schon nach dem Lesen des Klappentextes kommt Freude auf. Nachdem die letzten beiden Folgen nur in Altenberg spielten geht es nun endlich wieder nach Arambolien! Allerdings erinnert die Geschichte stellenweise an die Folge 4 - Arambolien in Gefahr. Leider ist die Geschichte aber nicht ebenso spannend: Kiribati verursacht wieder eine Beinnahe-Katastrophe und Elea und Ravi können alles richten. Leider geschieht die Auflösung etwas zu plötzlich und der Anfang zieht sich in Relation dazu schon etwas. Dafür geht es dort aber auch sehr lehrreich zu. Man erfährt viel über die Sterne, Sternwarten und Sternbilder ohne das der Stoff trocken und langweilig vermittelt wird. In dieser Folge wird wieder einmal sehr viel Arambolisch "geschnabelt", wodurch man sehr aufmerksam zuhören muss, um alles zu verstehen. Da man, wie schon erwähnt, eine ähnliche Geschichte bereits hatte, bleibt hier insgesamt ein durchschnittlicher Eindruck, der aber eine deutliche Tendenz nach oben hat. Sprecher: Da gibt es wenig bzw eigentlich gar nichts auszusetzen. Das Stammpersonal ist am Werk und überzeugt ohne Frage. Besonders zu loben ist (mal wieder ;) ) Gerrit Schmidt-Foß, der sich hier wieder austoben darf. Er zeigt sein Spektrum vom sprichwörtlichen "himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt." Einfach klasse. Nicht minder genial ist Peter Kroeger als Quirin Bartels bzw. Kiribati, ein Fiesling allererster Güte. Als Gastsprecherin ist B. Sommer zu hören und auch ihre Leistung kann sich hören lassen. Sehr gut. Musik und Effekte: Wirkte der Vorgänger noch etwas spärlich untermalt, so wirkte diese Folge auf mich wesentlich besser. In fast allen Szenen gibt es Hintergrundgeräusche und die verwendeten Sounds klingen glaubwürdig. Musikalisch darf man man hier leider mal wieder fast nichts erwarten. Das Titellied am Anfang und eine kurze Interpretation des aus Folge 4 bereits bekannten Liedes. Man hat in der Serie schon mehr zu hören bekommen, aber insgesamt geht es in Ordnung. Fazit: Nachdem man sich mit der Folge 6 einen kleinen Ausrutscher leistete, geht die Qualitätskurve mit "Sternzeichen Tröstereule" zum Glück wieder nach oben. Die hervorragenden Sprecher machen diese Folge zu einem weiteren "guten" Eintrag in der Serie. Allerdings hat man auch schon bessere Folgen von "Elea Eluanda" gehört. Für die Zukunft muss man aufpassen, dass die Geschichten sich nicht zu sehr ähneln, sonst könnten die Hörer das Interesse verlieren. Was wirklich schade wäre, da diese Serie wirklich Potential hat und eine Bereicherung im Kinderhörspielbereich darstellt. ![]() ![]() ![]()
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