Elea Eluanda (5)
Zechy in Not

|
Inhalt: Nach einer langen Regennacht ist Ezechiel spurlos verschwunden. Nur sein Universator liegt auf dem Boden der Toneule, gleich neben seinem Bett. Elea ahnt, dass etwas nicht stimmen kann, denn niemals würde Ezechiel seinen Universator freiwillig zu Hause lassen. Elea ist verzweifelt: Ein Leben ohne ihre Tröstereule kann sie sich gar nicht mehr vorstellen. Doch Elea und Ravi haben einen Verdacht: Professor Quirin Bartels hat sich plötzlich Urlaub genommen. Ob er etwas mit Ezechiels Verschwinden zu tun hat? Elea und Ravi nehmen die Spur des blauen Eulenstaubs auf und machen sich auf die Suche. Gelingt es ihnen Ezechiel wiederzufinden? Story: Diese Folge bietet uns eine Geschichte die nicht in Arambolien spielt. Dafür gibt es einen spannenden Aufhänger: Ezechiel wird von Quirin Bartels (wem sonst ?) entführt, da dieser mit Hilfe des Eulenstaubes sein Bartlomobil flugtauglich machen will. Trotz des spannende Grundgedankens ist die Geschichte nicht so spannend wie sie hätte werden können. Die Befreiung Zechys geht dann doch etwas zu leicht über die Bühne. Allerdings wartet die Folge mit einer solchen Menge an flotten Sprüchen, Ironie und Witzen auf, dass man die Geschichte dennoch als gut bezeichnen kann. Sprecher: Zechy-Sprecher Gerrit Schmidt-Foß war in den vorangegangenen Folgen schon immer die halbe Miete. Dieses Mal darf er so richtig aufdrehen, denn der gefangene Zechy geizt nicht mit wütendem Geschimpfe und frechen, kessen Sprüchen gegen Quirin Bartels. Peter Groeger leiht Letzterem seine Stimme und darf auch mal so richtig loslegen und das Ekel raushängen lassen. Die Dialoge zwischen den beiden sind einfach zu köstlich. Neben den gewohnt guten übrigen Hauptsprecher treffen wir hier noch auf eine gewisse Lisa Löfqvist. Der Name sagt mir zwar nichts, aber die Leistung stimmt. Insgesamt hinterlassen die Sprecher diesmal einen sehr guten Eindruck. Musik und Effekte: Musikalisch ist es diesmal etwas mau. Lediglich das Titellied ansonsten gibt nichts zu hören, außer sehr dezente Hintergrundmusik im 'Tage Mahal. Die Effekte sind ebenfalls nicht so gut wie in der vorangegangenen Folge. Fazit: Eine Folge bei der man sich auf dem Boden kugelt vor lachen, naja nicht grade wenn man im Bett liegt ;). Ein Hörspiel das man immer wieder gerne hört und das man mal gehört haben muss! Die flotten Sprüche in Verbindung mit den sehr guten Sprecherleistung machen die Folge trotz leichter Schwächen in der Geschichte zu meiner bisherigen Lieblingsfolge der Serie und auch zu meinem aktuellen Lieblingshörspiel überhaupt. Meine Wertung: TOP! ![]() ![]() ![]() ![]()
Nelly |