Bob der Baumeister (18)
Spaß im Schnee

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Inhalt: Rutschpartien Auch im Winter gibt es viel zu tun auf Bobs Bauhof! Rollo, Mixi, Heppo & Co. sind wie immer fleißig dabei - jedoch mit kleinen Ausrutschern. Wieder ienmal hat Knolle eine seiner "guten Ideen": Ein Wettrennen zwischen Trecker Rumpel und Baggi...kann das gut gehen? Wer baut den schönsten Schneemann? Bob hat sienen freien Tag. Ausgerechnet heute, wo alles zugeschneit ist! Wendy übernimmt das Kommando, damit Bob auf Fotosafari gehen und kanadische Graugänse fotografieren kann. Winterliche Probleme bei Frau Töpfer und Herrn Sabatini werden von Wendy und dem Team mit gewohnter Professionalität erledigt. Derweil treibt ein unheimlicher "Nasendieb" sein Unwesen in der Stadt... Story: Die beiden neuesten Abenteuer vom sympathischen Baumeister Bob finden, passend zur Jahreszeit, im Schnee statt. Wie der Titel es schon verrät haben Bob und seine Freunde in besagtem Element allerlei Spaß, doch auch die Arbeit kommt natürlich nicht zu kurz. Allerdings hat mir die erste Geschichte „Rutschpartien“, nicht ganz so gut gefallen, wie der Großteil der sonstigen Abenteuer von Bob, denn ich habe diesmal etwas die „Message“ für die Kinder vermisst. Zwar ist die Handlung witzig und unterhaltsam, aber sie hält nicht das Niveau der letzten Folge. Zum Glück gibt es ja aber zwei Geschichten pro Folge und „Wer baut den schönsten Schneemann?“ präsentiert sich in gewohnter und beliebter Tradition. Stets witzig aber im Endeffekt auch lehrreich für die kleinen Hörer. Beide Folgen zusammengenommen können gut unterhalten. Sprecher: Die Sprecher von Bob und seinen Freunden sind gewohnt gut bei der Sache und können in ihren Rollen überzeugen. Grade Fabian Harloff als Bob wirkt überaus sympathisch und Douglas Welbat führt den Hörer schön durch die Handlung. In den Nebenrollen gibt es mit Michael Weckler (Bauer Gurke), Robert Missler (Herr Sabatini), Wolfgang Kaven (Herr Brauer) und Veronika Neugebauer (Frau Töpfer, seltsamer Weise im Inlay Veronica geschrieben) bekannte Stimmen zu hören, die gute Leistungen abliefern, so dass man auch insgesamt von wirklich gelungenen Sprecherleistungen reden kann. Musik und Effekte: Das Titellied dürfte in Kinderkreisen Ohrwurm-Qualität haben und vermag es sicherlich so manchen Erwachsenen in den Wahnsinn zu treiben ;) Aber … schließlich ist es Unterhaltung für die ganz Kleinen, oder wie es EUROPA ausdrückt für die „Mini“s und unter diesem Gesichtspunkt geht die Musik absolut in Ordnung. Auch für die Effekte kann ich dies über weite Strecken sagen. Nur einen Effekte gibt es, den ich nicht wirklich passend finde: Bobs kanadische Graugänse klingen weder wie Gänse noch wie Vögel überhaupt, sonder einfach … anders. Ansonsten kann man der Technik bei dieser Produktion aber keinerlei Vorwürfe machen. Fazit: Eine weitere gelungene Folge dieser Serie ist im Kasten und wer seinen Kinder die Serie bisher gekauft hat, der kann auch bei „Spaß im Schnee“ abermals bedenkenlos zugreifen. In gewohnter Manier präsentiert man zwei kurzweilige und gewaltfreie Geschichten die für die kleinen Hörer ab drei Jahren genau das richtige sind. Die Sprecher geben sich hörbare Mühe und können ihre Rollen glaubhaft verkörpern. Musik und Technik sind bis auf kleine Macken ebenfalls auf einem guten Niveau und runden somit das durchweg positive Gesamtbild dieser Produktion ab. Zwar handelt es sich nicht um die stärkste Folge der Serie aber dennoch fraglos um eine gute Produktion. ![]() ![]() ![]()
lady gösel |